Atrin Madani

Atrin Madani

Eine Stimme, die bleibt. Eine Präsenz, die weit über den Jazzclub hinausreicht. Atrin Madani zählt zu einer neuen Generation von Künstlern, die Jazz nicht als Vergangenheit begreifen, sondern als Musik für heute.

Von Berlin aus führt ihn sein Weg auf die großen Bühnen – mit einer Stimme voller Eleganz und Wärmeeiner natürlichen Nähe zum Publikum und dem Anspruch, Jazz wieder zu dem zu machen, was er sein kann: Musik für alle.

Jazz for people.

All about Atrin

Atrin Madani gehört zu den spannendsten Stimmen einer neuen Generation des Jazz. Geboren und aufgewachsen in Berlin, als Sohn iranischer Einwanderer, verbindet er musikalische Tradition mit einer selbstverständlichen Offenheit für das Heute. Seine warme, charakteristische Stimme, sein Gespür für große Songs und seine unmittelbare Nähe zum Publikum haben ihn längst weit über die Berliner Jazzszene hinausgeführt.

Mit seinem 2023 erschienenen Debütalbum Where Are We Now?, das für den Deutschen Jazzpreis als „Debüt-Album des Jahres“ nominiert wurde, machte Madani erstmals auch überregional auf sich aufmerksam. Auf dem Album begegnen sich Generationen und Genres: Songs von David Bowie, Steely Dan und Nick Drake stehen neben weiteren prägenden Stücken seiner musikalischen Sozialisation – verbunden durch eine sehr persönliche Vorstellung davon, was Jazz heute sein kann.

Musikalisch ist Madani mit den großen Sängern aufgewachsen: Frank Sinatra, Mel Tormé, Andy Williams oder Tony Bennett haben seine Vorstellung von Phrasierung, Eleganz und Storytelling geprägt. Doch statt ihre Vergangenheit zu reproduzieren, sucht er nach dem, was diese Tradition heute bedeuten kann. So finden in seinem Repertoire auch Songs von David Bowie, Steely Dan, Michael Franks, Coldplay oder Nick Drake ganz selbstverständlich ihren Platz.

Atrin Madani
Name
Atrin Madani
Role
Singer
Location
World

Inzwischen führt ihn dieser Weg vom intimen Jazzclub auf einige der großen Konzertbühnen. Madani singt mit Big Bands und Orchestern, war Gast der Big Band der Deutschen Oper Berlin und der Frankfurt Radio Big Band und stand 2025 beim Classic Open Air am Berliner Gendarmenmarkt als Support von Gregory Porter vor fast 6.000 Menschen auf der Bühne. Mit „Remembering Roger“ steht er zudem gemeinsam mit Roger Ciceros Original Big Band und dessen langjährigem musikalischen Leiter und Arrangeur Lutz Krajenski auf der Bühne – nicht als Imitation, sondern als eine neue Stimme, die Ciceros musikalisches Erbe in die Gegenwart trägt. Konzerte führen Madani dabei zunehmend auch über Deutschland hinaus.

Bei aller musikalischen Vielseitigkeit bleibt der Kern derselbe: Madani möchte keine Musik für einen kleinen Kreis von Eingeweihten machen. Für ihn beginnt Jazz dort, wo ein Song eine Geschichte erzählt und etwas zwischen Bühne und Publikum entsteht.

„Wir wollen im Jazz oft zu viel Kunst machen und vergessen dabei, dass die größte Kunst darin liegen kann, Menschen zu berühren.“

Vielleicht lässt sich Atrin Madanis Verständnis von Musik deshalb am einfachsten in drei Worten zusammenfassen:

Jazz for people.

Projects

Atrin Madani & Band

Mit seiner Band bringt Atrin Madani einen Jazz auf die Bühne, der große Tradition mit der Gegenwart verbindet. Gemeinsam mit herausragenden Musikern der europäischen Jazzszene schafft der Berliner Sänger einen Sound, der elegant und zeitlos ist – und gleichzeitig unmittelbar und voller Spielfreude.

Im Mittelpunkt stehen Madanis eigene Kompositionen und seine ganz persönliche Art des Storytellings. Daneben finden ausgewählte Songs von Künstlern wie David Bowie, Steely Dan oder Nick Cave ihren Weg ins Repertoire – Musik, die zunächst weit außerhalb des klassischen Jazz verortet scheint und in den Händen der Band eine neue Sprache findet.

Dabei lebt jedes Konzert vom Zusammenspiel der Musiker. Es gibt Raum für Improvisation und spontane Momente, ohne dass die Geschichte eines Songs aus dem Blick gerät. Madanis warme Stimme und seine natürliche Verbindung zum Publikum stehen im Dialog mit einer Band, deren Miglieder ihre eigene musikalische Handschrift einbringen.

So entsteht Abend für Abend ein Konzert, das ebenso in einem intimen Jazzclub wie auf einer großen Festivalbühne funktioniert: anspruchsvoll, unterhaltsam und offen für ein Publikum weit über die Grenzen des Jazz hinaus.

Jazz for people.

  • Atrin Madani - voc
  • Hila Kulik - p
  • Alexander Ruess - git
  • Olaf Casimir - db
  • Amir Bresler/Marc Michel - dr

Disco graphy

  • Atrin Madani – Wo stehen wir jetzt?

    Atrin Madani

    Where are we now?

    Nominiert für den Deutschen Jazz Preis – Debütalbum des Jahres

    Bestellen bei: JPC oder TIMEZONE

Contact

Press

Hier finden Sie Pressefotos von Atrin Madani in Printqualität. Die Pressefotos dürfen für redaktionelle Zwecke im Rahmen der journalistischen Berichterstattung unter Angabe des Bildnachweises honorarfrei verwendet werden. Eine Bearbeitung der Bilder ist nur dann zulässig, wenn sie als Anpassung an den redaktionellen Beitrag erfolgt.
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